Die
Strommarktliberalisierung findet statt. Sie bringt einen
massiven Kostendruck auf die Kraftwerke, sie führt
aber auch zu einer differenzierteren Betrachtung des Produkts
Strom: Strom ist nicht mehr gleich Strom. Auch wenn dies
an der Steckdose nicht zum Ausdruck kommt, Händler
verkaufen gelben Strom, Prisma- Strom, Alpen- Strom, etc.
Während der Kostendruck den Betrieb der Kraftwerke
gefährdet, ergibt sich aus der Unterscheidung von
Stromprodukten eine Chance für die Wasserkraft, wenn
wir |
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das Bewusstsein um die Nachhaltigkeit der
Wasserkraft im ökologischen, wirtschaftlichen und
sozialen Sinne bei allen beteiligten Partnern (Behörden,
Bevölkerung, Produzenten, Kunden, Händler, etc.)
stärken, |
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Verkaufschancen, die sich aus der Produktedifferenzierung
ergeben, nutzen (Ökostromgeschäfte, Export von
Wasserkraft, etc.), |
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die gesetzlichen Rahmenbedingungen so gestalten, dass
die Wasserkraft faire Wettbewerbsbedingungen erhält, |
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klare Rahmenbedingungen schaffen, welche für Rechtssicherheit
sorgen und auf die man sich einstellen kann, |
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die heutige Wasserkraftnutzung vollständig erhalten,
um die Ziele des CO2- Gesetzes und des Kyoto- Protokolls
einhalten zu können. |