Videoclips NFP 61

Das Nationale Forschungsprogramm «Nachhaltige Wassernutzung» (NFP 61) erarbeitete während rund fünf Jahren (2010-2014) wissenschaftliche Grundlagen und Methoden für einen nachhaltigen Umgang mit den Wasserressourcen. Die folgenden, im Rahmen des NFP 61 produzierten Videoclips geben Einblick in ausgewählte Forschungsprojekte (Bild anklicken für Link zum Video).

Gletscherrückgang – genügend Wasser für Wasserkraft?

Gletscher reagieren empfindlich auf Klimaveränderungen. Welche Konsequenzen hat das für die Wasserressourcen im Alpenraum? Martin Funk von der Versuchsanstalt für Wasserbau, Hydrologie und Glaziologie (VAW) der ETH Zürich stellt die Arbeiten vor.

Seen als Folge schmelzender Gletscher – Chancen und Risiken

Schmelzende Gletscher lassen in den Alpen rasch neue Seen entstehen. Diese bringen Chancen und Risiken mit sich. Wir müssen wissen, wo und wann die Seen entstehen und welches ihre Eigenschaften sind. Wilfried Häberli vom Geographischen Institut der Universität Zürich stellt die Arbeiten vor.

Wasserbewirtschaftung bei Knappheit und globalem Wandel

Wasser wird in der Zukunft wahrscheinlich knapper. Wie kann es dann in den trockenen, jedoch intensiv genutzten Regionen der Alpen optimal genutzt werden? Rolf Weingartner vom Geographischen Institut der Universität Bern stellt die Arbeiten vor.

Wie verändert sich die Hochwassergefahr in den Alpen?

Hochwasser werden künftig häufiger und stärker auftreten. Die Zusammenhänge zwischen Niederschlag, Speichervermögen und Abfluss werden untersucht.  Felix Naef vom Institut für Umweltingenieurwissenschaften der ETH Zürich stellt die Arbeiten vor.

Mehr Hochwasser – mehr Sedimenttransport – weniger Fische?

Mit dem Klimawandel wird eine Zunahme der von den Flüssen verfrachteten Mengen an Kies und Sand erwartet. Wie wirkt sich das auf die Lebensbedingungen der Fische aus? Dieter Rickenmann von der WSL stellt die Arbeiten vor.

Link zum Forschungs-
programm NFP 61

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